Coaching

Ich arbeite in den Coachings auf der Bedürfnisebene und auf der mentalen Ebene.

Bezüglich der mentalen Ebene werden Gedanken auf Wahrheit überprüft. Das Ziel ist die Harmonisierung von menschlichen Beziehungen, vor allem auch die Beziehung zu sich selbst. Ich gehe davon aus, dass alle Menschen über ein mentales Feld miteinander verbunden sind, wobei unser Gehirn als Empfangs- und Sendestation fungiert. Davon ausgehend befinden wir uns ständig in einem Pool voller Gedanken, die meist nicht unsere eigenen sind und dennoch unser Leben und unsere Entscheidungen prägen. Durch die Praxis mit mir selbst und anderen habe ich bemerkt, wie schnell sich die Lebensqualität verändern kann und vor allem wie schnell Frieden in Beziehungen entstehen kann, nachdem Glaubenssätze über andere oder sich selbst auf Wahrheit überprüft wurden. Das Überprüfen ist kein mentaler Prozess, sondern findet im Inneren, also einem meditativen Zustand, statt. Das Beste daran, nach ein wenig Übung kann es jeder selbst tun. Außerdem ist dieses Werkzeug sehr dienlich in Bezug auf meine Arbeit als Mediatorin, denn jeder Konflikt beginnt mit einem Gedanken. Ein Konflikt, der nicht beginnen muss, wenn man sich die Zeit nimmt, diesen Gedanken auf Wahrheit zu überprüfen.

 

Im Hinblick auf die Bedürfnisebene geht es immer um folgende Fragen: 

Welche Bedürfnisse habe ich?

Inwieweit erfülle ich Sie mir?

Was kann ich konkret tun, um sie mir zu erfüllen?

 

Marshall Rosenberg bezeichnet Bedürfnisse als Lebensenergie. Erkennt man die eigenen Bedürfnisse und beginnt das eigene Leben auf ihre Erfüllung auszurichten, reichert man sich mit Lebensenergie an. Dies äußert sich in Zufriedenheit, Gelassenheit, Freude, Großzügigkeit, und das Leben fühlt sich erfüllt an.. Da jedes Bedürfnis das Leben erfüllt, gibt es keine negativen Bedürfnisse. Allerdings gibt es unerfüllte Bedürfnisse, die nach Erfüllung suchen.

Unerfüllte Bedürfnisse drücken sich als negativ empfundene Gefühle oder Emotionen aus, wie es in Konflikten der Fall ist. Aus ihnen entsteht ein Handlungsimpuls, der entweder zerstörerisch oder fruchtbar im Sinne von produktiv sein kann. Hier gilt es konstruktiv mit Gefühlen umzugehen, das heißt, den Handlungsimpuls in eine gesunde Richtung zu lenken und im Idealfall eine Handlung zu vollziehen, die bedürfnisorientiert ist. Vermeidung eines konstruktiven Umgangs mit Gefühlen oder das Nicht-Anerkennen beziehungsweise Ignorieren der eigenen Bedürfnisse, weil man vielleicht auch nicht in der Lage ist, sie zu erkennen, führt langfristig zu Krankheiten und Blockaden. Damit wird ein freies Fließen der Lebensenergie verhindert.  

 

Dies ist ein Weg zur Selbstverwirklichung und Frieden .